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Die Gärten des 17. Jahrhunderts.
Historische die Gärten von das Schloss von Lanniron in Quimper.
Monseigneur
de Coetlogon war das Erste, der daran gedenkt hat, Gärten im
Geschmack der Epoche bauen zu lassen. Vor ihm hatte Monseigneur du
Louet Ländereien gekauft, um daraus aus kleinen Gärten zu bauen
aber der Teil vom Gebiet war für den Bischöfens Gebrauch
reserviert.
Monseigneur
de Coetlogon war ein Bischof von Quimper aber seine großen
Qualitäten von Redner öffneten ihm häufig die Türen des Hofes von
Versailles. Der Bischof entdeckte dort den " großen Geschmack
". Das ist die Epoche von Ludwig XIV, der König der Sonne, die
Epoche des Schlosses von Versailles, von den Gärten von Versailles
und von große Feste die in den französischen Gärten stattfindeten.
Nach Quimper
zurückgekehrt, beschließte der Bischof sich bei ihm zu Hause in
Lanniron der Gärten im Geschmack des Jahrhunderts bauen zu lassen.
Man weisst nicht wer diese Gärten gezeichnet hat.
Die
Gärten in der französischen Stil, sehr Trendy im 17. Jahrhundert,
sind eine Mischung zwischen der italienischen barocken Gärten und
der französischen klassischen Gärten:
-
Italienische barocke
Gärten: man hält die Zusammenstellung in den sich um den Palast
organisierenden Terrassen gibt, der das Zentrum und die
Verbindungsstelle aller Baulinien des Gartens ist.
-
Französische
klassische Gärten: man hält die Abgrenzung der Blumen von Alleen
von Buchsbaum, dessen Organisation regelmäßig und geometrisch ist,
wie für Versailles, Villandry oder Vaux le Vicomte.
Man sieht
also, daß Lanniron selbst das Beispiel der Gärten in der
Französischen Stil mit seinen Terrassen, seinen geradelinigen
Alleen, seine Quadrate von Blumen , von kleinen Hecken von Buchsbaum
abgegrenzt ist...
Es kann
enttäuschend sein, keine Blumen in den Quadraten verdure zu sehen,
aber die Gärten von Lanniron sind mitten einer Restauration.
Die
Restaurationen haben mit dem Infrastruktur zuerst angefangen, der
Basis des Gartens ist: Alleen, Terrassen, Wände. Die Blütezeit der
Terrassen wird die endgültige Taste der Restauration sein, weil wenn
es um Blume geht, bedautet es Kauf von Pflanzen, Berieselung, usw...
Um dieses
Restaurationsprojekt, das in 5 Jahre verteilt ist und das der
historischen Realität nähern soll, zum Erfolg zu führen, besitzen
wir Quellen.
1695
schreibte ein Arzt, der auch Dichter war, ein Gedicht in den 432
Gedichten, der echten Lobrede der Gärten von Lanniron und von ihrem
Schöpfer Monseigneur de Coetlogon.
Dank diesem
Gedicht wissen wir, daß 2 erste Terrassen in den Blumen gewidmet
waren (er zitiert uns den Namen der Blumen sogar), längs der Wände
von Terrassen gaben es Fruchtbäume, und Lauben mit dem Weingarten.
Die dritte Terrasse war in den Gemüsen gewidmet (für die Verzierung
aber auch um das ganze Schloß zu ernähren.).
Eine andere
Quelle: das Bild malt vom Maler des 18. Jahrhunderts,
« L'Hermitais », der Monseigneur de Coetlogon zeigt im
Hintergrund die Gärten, so wie sie im 18. Jahrhundert waren.
Dieses Bild
würde in der synodale Saal des Bistumes von Quimper ausgestellt, und
hat während des zweiten Weltkrieges gebrannt. Glücklicherweise
haben wir eine Foto vom Anfang des Jahrhunderts davon sowie eine
Gravur des Dekors des Hintergrunds, die am Anfang des Jahrhunderts
realisiert wurde.
Das sind
sehr wertvolle Informationen für den kommenden Arbeiten.
Die
Restaurationsprojekte der Gärten von Lanniron
Die Gärten
" in der französischer Stil " von Lanniron sowie der
Parc-Arboretum des 19. Jahrhundert sind im Zusätzlichen Inventar der
historischen Monumente im Dezember 1992 geordnet gewesen. Seit 1986
erscheint das Schloß und die Orangerie auf diesem Inventar schon.
Ein solches
historisches, ästhetisches und Erbinteresse vorstellendes Gebiet
sollte restauriert sein.
Seit 1969,
aber vor allem seit 1989 haben die Eigentümer des Ortes ein Projekt
gesamter Restauration eingerichtet, das vorgesehen ist, die ehemalige
Pracht wieder herzustellen.
Eine solche
Restauration verwickelt mehreren Imperativ:
-
Die
größte mögliche historische Treue, dank ehemaligen Dokumenten.
-
Die
Entwicklung des Thema Wasser (Becken von Neptun, Kanal,
Springbrunnen...).
-
Ein
Preis von Unterhaltung, der gebremst ist.
-
Die
Erlangung eines schnellen spektakulären Ergebnisses mit der
Priorität auf Wasserspiele und auf den ehemaligen Gezeichneten
wieder Herstellung (Alleen und Rasenplätze).
Eine gesamte
und schnelle Restauration eines solchen Gebietes ist unmöglich
finanzieller weise. Man muß also schrittweise handeln: die am
meisten lebensnotwendigen Restaurationen sollen erst gemacht werden.
Gewisse
Arbeiten würden seit 1989 schon realisiert und der Gebiet von
Lanniron hat den Preis der Alten französischen Häuser (Association
des Vieilles Maisons Françaises) " Weinberg-la Massonière "
bekommen.
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Reparatur von den Schaden von dem Sturm von 1987
-
Restauration von der große Orangerie des XVII. Jahrhunderts:
-
Türen und Fenster
-
Boden in der Terrakotta, nach den ehemaligenTechniken, mit
integrierter Heizung gestellt
-
Beleuchtung der Fassade und des Gartens,
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Wiederherstellung des Gartens vor der Orangerie
-
Überholung des Springbrunnens und des Beckens
- Vollständige Befreiung des Kanals und des Beckens von Neptun.
- Restaurationsanfang der Wände der Terrassen und der Wände vom
Ufer.
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Restaurationsanfang des Hydraulischen (Wiederherstellung und
Wasserversorgung
Großer Kanal).
-
Restauration das Gezeichnete der Alleen. Während des Wirbelsturmes
von 1987 sind eben die großen Alleen des Schlosses am meisten
berührt gewesen. Nach einer langen Reinigungs-und
Erdbewegungsarbeit mußten diese Alleen von einer ganzen Arbeit von
Aufforsten rekonstruiert werden.
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Restauration der Abhängigkeiten (Häuser des Kanals, des Fischers,
schließe)
2003
kennzeichnet die Eröffnung des Beckens von Neptun eine große Etappe
nach Wiederherstellung der Trockenmauern der Terrassen.
2006/2007:
die Restauration der Becken der Kronprinzen und der Becken der
intermediären Terrassen.
Nach
dieser Etappe bleibt es übrig, dieses Programm fortzusetzen, das
sich mit dem restitution des Zustandes der Gärten vom XVII.
Jahrhundert, in 22 symmetrischen "Quadraten" und seine 5
Becken in Springbrunnen schließen sollte.
Schliesslich,
nach den großen beendeten Arbeiten, eine « Blütezeit »
Politik (Blumen, Schaffung von Quadraten) soll diesen Projekten
beenden, mit dem Ziel Lanniron als " eines charmanten Paradieses
" wiederzumachen.
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